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Die besten 12 Alarmanlagen im Vergleich

 

Warum wurde gerade bei mir eingebrochen?

Diese Frage stellen sich wohl alle Einbruchsopfer, nachdem bei ihnen eingebrochen wurde. Wichtig zu wissen ist, dass Einbrecher nicht zwischen Arm und Reich unterscheiden. Machen Sie sich daher auch Gedanken, wenn Sie der Meinung sind, dass bei Ihnen nichts zu holen ist. Denn egal, ob dies der Tatsache entspricht, jeder Einbruch ist ein Eingriff in die Privatsphäre und mit psychischen Belastungen verbunden. Schützen Sie sich daher schon vorher und nicht erst dann, wenn es bereits passiert ist.

Alle 4 min. wird in der Schweiz und Deutschland eingebrochen

Diese Zahl ist erschreckend aber sie entspricht leider der Tatsache. Betroffen sind nicht nur private Anwesen wie Wohnungen und Häuser sondern auch Geschäftsräumlichkeiten. Das Thema wird auch alle Jahre in der Herbstzeit wieder vermehrt publik, die Einbrecher sind jedoch auch in den Sommermonaten aktiv. Die Monate mit früher Abenddämmerung gibt den Einbrecher natürlich einen gewissen Schutz. Die Dämmerung und die Dunkelheit nutzen Sie für den ungestörten Zutritt. Ist kein zusätzliches Außenlicht vorhanden oder ist das Objekt bspw. von dichten Sträuchern oder Hecken geschützt, so haben die Einbrecher ein leichtes Spiel und können sich in der Regel etwas mehr Zeit lassen.

Einbrecher stehen unter Zeitdruck

In der Regel verfügen die Einbrecher nicht über die nötige Gelassenheit, um sich Stundenlang die Zeit zu nehmen, sich Zutritt zu verschaffen. Auch die aus dem Fernseher bekannten Einbruchsgauner haben grundsätzlich nichts mit der Realität zu tun. Es gibt keine Pauschalaussage, wie lange ein Einbruch in der Regel dauert. Fakt ist, dass der Einbrecher unter Zeitdruck steht, denn er könnte ja jederzeit erwischt werden. Sorgen Sie hierfür schon mal für die nötige Ausgangslage. Hohe Hecken und Zäune bilden zwar eine zusätzliche Hürde für Einbrecher, sie verschaffen Ihnen jedoch auch eine gewisse Anonymität. In diesem Fall ist der Einsatz einer Alarmanlage empfehlenswert, denn auch wenn er glaubt unbeobachtet zu sein, spätestens bei einem erfolgreichen Einbruch, wird die Alarmanlage Wirkung zeigen und den Einbrecher in die Flucht schlagen. Man sagt, dass wenn der Einbrecher nicht innerhalb von 2 bis 5 min. sich Zugang verschaffen kann, er sich von dem Objekt abwendet.
Aus diesem Grund sind auch mechanische Maßnahmen zur Objektsicherung äußerst wichtig.

Wie gelangen Einbrecher in Häuser und Wohnungen?

    • Ungenügend gesicherte Fenster und Türen werden aufgebrochen.
    • Sie schlagen Fensterscheiben ein
    • Sie verschaffen sich Zugang über ungesicherte oder zu wenig gesicherte Kellertüren und Kellerfenster. (Lichtschächte)
    • Sie klettern über Balkone und Terrassen
    • Sie gelangen über die Garage in das Innere des Objektes
    • Sie nutzen die Unvorsichtigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner, indem Sie bspw. durch offen stehende Türen und Fenster sich Zutritt verschaffen.

 

Alarmanlagen VS mechanische Sicherung

Es versteht sich von selbst, dass Türen und Fenster geschlossen werden müssen. Der Zutritt kann durch das Anbringen von mechanischen Sicherungen zusätzlich erschwert oder sogar verhindert werden. Hat der Einbrecher jedoch erst mal die mechanische Hürde überwunden, kann er sich im Innern des Hauses nach Lust und Laune an ihre privaten Sachen zu schaffen machen. Hier nützt nur der Einsatz einer Alarmanlage, denn kein Einbrecher, führt weiter sein Handwerk aus, wenn ihm bewusst ist, dass drinnen und draußen eine laute Sirene tönt und in Kürze Nachbarn oder die Polizei das Gebäude aufsuchen und sichern wird. Gerade mit der modernen Technik von Funk Alarmanlagen wird nebst dem lauten Alarm auch gleich noch einen stillen Alarm ausgelöst. Hierbei wird ein automatischer Anruf an eine vordefinierte Nummer getätigt oder eine SMS Meldung abgesetzt. Dies könnte bspw. der Haus- oder Wohnungsbesitzer sein oder aber die Zentrale einer Sicherheitsfirma, die solche Dienste anbieten.

Einbrecher und die Spuren, die sie hinterlassen

Leider muss hier gesagt sein, dass sehr wenige Einbrecher nach erfolgter Spurensicherung jemals aufgespürt und Dingfest gemacht werden können. Spuren hinterlassen die Einbrecher meistens mit einem heillosen Chaos!

Alarmanlagen nachrüsten

Heutzutage müssen Alarmanlagen nicht mehr fix verdrahtet sein. Es gibt die Möglichkeit, diese vollkommen drahtlos, über Funk zu installieren. Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Alarmanlagen können jederzeit angebracht werden und benötigen in der Regel keine komplexen Installationen. Die Störanfälligkeiten sind heute beinahe ausgeschlossen, da die Sender und Empfänger mit komplexen Codierungen arbeiten und somit eine Funkstörung bspw. durch ein automatisches Garagentor somit mehrheitlich ausgeschlossen werden kann.




Alarmanlagen – Alarmsysteme

Alarmanlagen sind hoch im Kurs. Sie schützen Hab und Gut und auch unsere Liebsten.

Moderne Einbruchmeldeanlagen und Überwachungssysteme gibt es heute schon ab ein paar Hundert Euro.

Statistisch gesehen findet in Deutschland alle zwei Minuten ein Einbruch statt – in Gewerberäume, aber auch in Privaträume.

Die Zahl der Einbrüche hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt.

Viele Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt, man spricht von über 30 Prozent.

Nur etwa 3 % aller Immobilien sind mit einer Alarmanlage geschützt, gar nur 1 % der privaten Haushalte.

Diese Zahlen und das steigende Bedürfnis der Menschen nach mehr Sicherheit führen dazu, dass immer mehr Alarmsysteme gekauft werden.

Hausalarmanlagen erfüllen vor allem zwei Aufgaben:

  • Erstens sollen sie durch Abschreckung Einbrüche verhindern.
  • Zweitens sollen sie die Polizei und Nachbarn „informieren“.

Man unterscheidet außerdem zwischen solchen Alarmanlagen, die Einbrecher mit Licht und Sirenen abschrecken (akustisch-optische Anlagen) und solchen, wo der Alarm still ausgelöst wird. In einem solchen Fall merkt der Einbrecher nichts davon, dass er bemerkt worden ist.

Alarmanlagen fürs Haus oder die Wohnung

Alarmanlage fürs Haus, das ist das System für Menschen, die auf Sicherheit bedacht sind, vor allem wenn es um den Schutz von Eigentum geht. Ob man mir dieser Sicherheitstechnik ein Wohngebäude, also ein Eigenheim schützen möchte oder ob es um den Einbruchschutz einer Wohnung geht, das ist im Grund gleich.

Es gibt viele verschiedene Überwachungssysteme, die von einem Wohnungsschutz bis hin zu einer Grundstücküberwachung viel Know How bieten. Bei einer Grundstücksüberwachung sind die Gebäudekomplexe und eventuelle Gartenanlagen inbegriffen.

Allerdings hat dieses Überwachungssystem auch seinen Preis, den man nicht unterschätzen sollte, wenn man Besonderes haben möchte. Welche Aufgaben sollten die modernen Sicherheitssysteme übernehmen können? Soll hier nur der Einbruch gemeldet werden oder soll auch vor anderen Gefahren, wie Brand, Überfall oder Notruf gemeldet werden? Das sind Überlegungen, die der Eigentümer des Hauses oder der Wohnung im Vorfeld treffen sollte.

Worauf sollte man bei dem Alarmsystem besonders achten?

Die Sicherheitstechnik sollte in erster Linie verlässlich und einfach zu bedienen sein und man sollte sich auf einen zuverlässigen und kompetenten Service des Herstellers verlassen können.

Die Firma sollte nachweisen können, dass ihr Betrieb oder die vertriebenen Sicherheitssysteme durch ein VdS-Zertifikat von den Gebäudeversicherer anerkannt werden und vor allem auch die Fachbetriebe von allen Landeskriminalämtern anerkannt werden. Die Hersteller und auch die Installationsfirmen sollten über ein absolutes und umfassendes Fachwissen verfügen und in der Lage sein, eine ausgezeichnete Beratung und Hilfestellung von der Planungsphase bis hin zur Installation der Anlage zu leisten.

Welche Überwachung-Systeme gibt es?

Es gibt einfache Bewegungsmelder, die mit LED-Lampen und/oder Sirenenton die Überwachung im Außenbereich durchführen oder Alarmmelder, die im Innenbereich eine Alarmmeldung abgeben. Weiterhin gibt es diverse Rauchmelder, die vor einer Brandgefahr warnen. Sobald der Rauch in eine Messkammer eintritt, wird der Alarm ausgelöst. Kommen Funkalarmanlagen, zum Beispiel ein Funk- Rauchwarnmelder zur Anwendung, dann kann über Funk der Alarm an die Gefahrenmelderzentrale übermittelt werden.

Zur Hausüberwachung macht die Sicherung der Eingangsbereiche besonderen Sinn. Nennen sollte man Türmodule oder Funk-Türmodule, die eine Überwachung im Eingangsbereich übernehmen und über verschiedene Meldegruppen, für die Türöffnung, digitalen Schließmechanismus bis hin zum Anschluss von Glasbruchmeldern verfügen. Selbst gekippte Fenster sind für manche Einbruchmeldeanlagen kein Hindernis, um eine vollkommene Sicherheit zu gewähren. Es gibt weiterhin Gefahrenmelder, die eine Gasgefahr melden, wenn erhöhte Gasentwicklung zu verzeichnen ist.
Um Gebäude zu überwachen, wie Garagen, können zu einer bestehenden Funkalarmanlage zusätzliche Komponenten angebracht werden, zum Beispiel ein Überwachungssensor für das Rolltor oder die Garagentür. Somit sind auch diese Gebäude gesichert und der Alarm wird an die Zentrale gemeldet.

Andere Alarmanlage fürs Haus, ist zum Beispiel die Videoüberwachung. Ob man eine Überwachung im eigenen Haus vornimmt oder man möchte ein weiter entferntes Haus überwachen, dann ist das über diese Sicherheitstechnik realisierbar, denn eine Zustandsinformation können über Internet oder Iphone abgeholt werden. Eine sichere und realistische Aufzeichnung und Übertragung der Vorgänge im und am Objekt werden mit speziellen Minikameras oder auch Nachtsichtkameras aufgenommen.
Eine weitere mögliche Sicherung von Objekten ist Sicherung mit Hilfe von Fingerabdrucksensoren, die aber für Haus oder Wohnung seltener in Betracht kommen.

Welche Alarmanlagen sind geeignet für Haus bzw. Wohnung?

Ein Funk – Alarmanlage Komplettsystem bietet für den Hausbesitzer vielfältige Möglichkeiten, seinen Besitz zu schützen. Neben schon installierten Komponenten, wie der Bewegungsmelder und der Tür/Fenster-Sensor sind zahlreiche andere Sensoren anschließbar.

Man sollte bedenken, dass eine gute Sicherheitsanlage grundsätzlich an eine Notrufzentrale angeschlossen sein sollte, entweder über Mobilfunk oder eine feste Telefonleitung, denn ansonsten kann ja keine Hilfe geleistet werden. Auch ein Hausnotruf, wie zum Beispiel bei einem medizinischen Notfall, gehört zu den Sicherheitssystemen, die heute vielfach genutzt werden. Empfehlenswerte Alarmanlagen fürs Haus und für die Wohnung sind bei den einschlägigen Fachbetrieben in Auftrag zu geben, um den Sicherheitsstandard zu gewährleisten.

GSM Funkalarmanlagen

Eine Funkalarmanlage besteht aus einer Basisstation. Sie ist das Kontrollzentrum der Alarmanlage. An ihr angeschlossen können x-beliebige Funksensoren und Geräte wie:

    • Fenster- und Türsensoren (Sie reagieren, wenn eine Türe oder ein Fenster geöffnet wird)
    • Glasbruchsensoren (Sie senden ein Signal an die Basisstation, wenn ein Glas zu Bruch geht)
    • Rauchmelder
    • Wasserschaden Sensoren (Sie zeigen auf, wenn bspw. im Keller ein Wasserschaden ist.)
    • Bewegungsmelder (Der Klassiker; er signalisiert, wenn eine Bewegung erkannt wird.)

Die Bewegungsmelder sind sicherlich am Effektivsten, da Sie eine breite Deckung der zu sichernden Zone erfassen. So könnte bspw. ein Bewegungsmelder im Keller, einen im Erdgeschoss sowie einen im Obergeschoss installiert werden.
Die Bewegungsmelder gibt es im Übrigen auch als tierfreundliche Version, so dass Hunde oder Katzen den Alarm nicht auslösen können.

Nachdem die Geräte ihrer Wahl via Funk angeschlossen wurden, können Sie beim verlassen ihres Heims, die Alarmanlage scharf stellen. Dies können Sie wahlweise über die Basisstation tun, über eine Fernbedienung oder über das Telefon.
Unser Alarmsystem bietet zudem eine Iphone App, mit welcher Sie die Schaltung ebenfalls aus der Ferne bedienen können.

Wird nun eingebrochen, werden SMS Mitteilungen an die von ihnen vordefinierten Nummern versandt. Ebenso kann ein Anruf ausgelöst werden an die von Ihnen definierte Nummer. Optional können Sie auch einen akkustischen Alarm mittels einer Sirene und Blitzlicht aktivieren. (Drinnen- und/oder Draußen)

Das Gerät selbst ist sabotagesicher, sprich sollte der Stromanschluss sabotiert werden, so stellen Batterien den Betrieb für eine ausreichende Zeit sicher.

GSM-Alarmanlage

Es gibt verschiedene Arten von GSM-Alarmanlagen, die alle den Vorteil besitzen, ohne Telefonanschluss funktionsfähig zu sein.

Zum Beispiel gibt es Alarmanlagen in denen Bewegungsmelder integriert sind und beliebig in jedem Raum angebracht werden können. Um funktionsfähig zu sein benötigen sie lediglich eine SIM- Karte in der vorher eine Nummer gespeichert wurde, auf der man einen Anruf bekommen möchte, wenn sich jemand in dem Raum bewegt, in der sich die Alarmanlage befindet.

Viele dieser Alarmanlagen verfügen auch über ein Mikro, so dass bei Anrufannahme in den Raum gehört werden kann, ohne dass der Eindringling dies bemerkt. Die Alarmanlage verfügt über einen Akku, so dass sie lediglich ungefähr alle 14 Tage einmal aufgeladen werden muss.

Auch gibt es GSM-Alarmanlagen, die direkt an der Tür befestigt werden können. Wenn jemand die Tür mit Gewalt zu öffnen versucht, erfolgt ein Anruf auf das Handy. Voraussetzung ist natürlich, dass die eingelegte SIM-Karte der Alarmanlage auch über ausreichend Guthaben verfügt.

Ebenfalls kann bei den meisten Alarmanlagen auch ganz einfach über das Handy eine Sirene eingestellt werden, so dass Einbrecher rechtzeitig abgeschreckt werden können. Aber auch andere Dinge können bei vielen GSM-Alarmanlagen einfach über das Handy ein- und ausgeschaltet werden, wie zum Beispiel eine Kamera, die alles aufzeichnet, sowie auch einen Audiomonitor aus- und einschalten.

Für eine GSM-Alarmanlage gibt es aber auch Erweiterungen, falls diese nicht bereits integriert sind, wie zum Beispiel einen unsichtbaren Infrarot- Zaun, der bei Überschreitung Alarm schlägt und sich perfekt mit einer der GSM-Alarmanlagen kombinieren lässt.

Auch sehr praktisch ist ein Rauchmelder über Funk mit einer Alarmanlage zu verbinden, so dass auch bei Feuer eine Meldung auf das Handy gesendet wird.

Auch sehr sinnvoll für eine Ergänzung zur Alarmanlage ist ein Bewegungsmelder. Dieser kann sehr gut zur Überwachung des Eingangs genutzt werden, wo bei Registration einer Bewegung dies an die Alarmanlage und diese daraufhin eine Meldung an das Handy sendet.

Ein Erschütterungsmelder lässt sich dagegen optimal an Fenstern anbringen und sendet bei der kleinsten Erschütterung, wenn sich jemand an dem Fenster zu schaffen macht, eine Meldung.

Mit einer GSM-Alarmanlage und den möglichen Erweiterungen lassen sich also Haus und Garagen optimal vor Einbrechern und sonstigen Menschen, die unbefugt das Grundstück betreten, schützen und überwachen.

Sicherheitstechnik – Überwachungssystem

Laut Wikipedia steht „Sicherheitstechnik“ für folgendes:

  • alle technischen Vorrichtungen, die der Sicherheit dienen
  • Technik für elektrische und elektronische Sicherheitssysteme
  • haustechnische Vorrichtungen, die der Gebäudesicherheit dienen

Die Überwachungssysteme kann man folgendermaßen einteilen:

1.  Drahtgebundene Alarmanlagen

Wie der Name schon sagt, bietet diese Variante einen Einbruchschutz mit verdrahteter Alarmtechnik.

Dabei wird die Verdrahtung meist in der Rohbauphase oder bei der Renovierung von Objekten eingesetzt.

Vorteil: günstige Anschaffungskosten, eine Sabotage des Systems ist fast nicht möglich.

2.  Funkalarmanlagen

Im Unterschied zu den drahtgebundenen Einbruchmeldeanlagen übermitteln die Funkalarmanlagen die Signale per Funk.

Vorteile: Können überall einfach und schnell installiert werden. Nachträgliche Änderungen und Erweiterungen können einfach integriert werden.

Welche Sicherheitstechnik ist die Richtige für mich?

Es gibt eine große Auswahl an Überwachungssystemen, von günstig bis sehr teuer.

Wollen Sie eine Wohnung absichern oder ein ganzes Grundstück?

In erster Linie erfolg die Einbruchssicherung über mechanische Mittel:

Schlüssel, Schlösser, Türsicherung, Fenstersicherung, Verriegelungen, Tresore.

Mit elektronischen Sicherungen kann das Niveau der Sicherheit jedoch angehoben werden.

Die hauptsächliche Arbeit einer Alarmanlage ist es, zu erkennen, wenn Einbrecher in die Wohnung oder ins Haus einsteigen.

Zusätzlich bieten Alarmanlagen weiteren Komfort, indem sie Gefahrensituationen erfassen (Rauch…) oder über eine Notruffunktion verfügen.

Falschalarme

Alarmanlagen müssen fachgerecht eingebaut und auch bedient werden. Nur so können Falschalarme vermieden werden.

Achtung: Die Kosten für einen Falschalarm (Ausrücken der Polizei…) kann dem Besitzer unter Umständen in Rechnung gestellt werden.